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Wie war es möglich, dass keiner etwas von den Babymorden bemerkt hat? Bei Verhören, die Klarheit über Hintergründe des Verbrechens bringen sollten, wurden die Rätsel immer größer, blieben die meisten Fragen unbeantwortet - weil sich die 32-Jährige angeblich an nichts erinnern kann. Die ermittelnden Beamten vermuten, dass sie die Ereignisse verdrängt.
Sie weiß nicht mehr, ob sie Mädchen oder Buben zur Welt brachte, wann sie geboren wurden und in welcher Reihenfolge sie die Babyleichen in die Tiefkühltruhe gelegt oder in Malerkübeln einzementiert hatte.
Die Ermittler (der Grazer Kripo-Chef Anton Lehr, Oberstleutnant Werner Jud, Mordgruppe Köppel) vermuten, dass die Neugeborenen in den Jahren 2001 bis 2003 gestorben sind. Wodurch sie ums Leben kamen oder ob es sich um Totgeburten handelte, ist ungeklärt. Die Mutter der Kinder schweigt dazu.
Bei den Obduktionen der beiden in den Kübeln einzementierten Babyleichen konnte aufgrund der Verwesung nur noch festgestellt werden, dass es sich um ein Mädchen und einen Buben handelte. Daher hoffen die Kriminalisten, dass wenigstens bei den beiden in der Tiefkühltruhe entdeckten Neugeborenen die Todesursache geklärt werden kann.
Es wird behutsam vorgegangen, um keine Spuren zu vernichten. Am Montag wird der Grazer Gerichtsmediziner Peter Roll die Obduktionen durchführen.
Niemand konnte ein "Bäuchlein" sehen Unerklärlich ist auch, dass offenbar niemandem auffiel, dass die 32-Jährige schwanger war. Obwohl sie eine schlanke Figur hat, ein dicker Bauch also nicht mit Übergewicht in Zusammenhang gebracht werden konnte. Lediglich eine Nachbarin vermutete vor eineinhalb Jahren, dass die Frau ein Kind erwartete. Der Freund ist nach Aussagen der Kripo "total fertig", er betonte immer wieder: "Sie ist so eine gute Frau, so ein guter Mensch". Die Frau sagt, dass sie vor ihm all die Schwangerschaften verheimlichen konnte.
Bringt Obduktion bald Klarheit? Nun versuchen Kriminalisten, das Umfeld des Paares, das zurückgezogen lebte, zu durchleuchten: "Vielleicht hat er oder sie im Verwandten- oder Bekanntenkreis einmal etwas von einer Schwangerschaft erwähnt. So könnten wir beweisen, dass sie nicht so ahnungslos waren, wie sie tun."
Da die Frau, die in einer Tankstelle als Buchhalterin arbeitete, und ihr Freund, der Tischlermeister, seit acht Jahren zusammen sind, ist nicht auszuschließen, dass sie noch mehr Kinder zur Welt brachte. Deshalb wird auch an all jenen Adressen, an denen sie wohnten, ehe sie in ihr Haus in der Grazer Thalstraße einzogen, nach Babyleichen gesucht.
In einem ersten Expertengespräch versuchte Krone.at der Ursache für die unbegreifliche Tragödie auf den Grund zu gehen und befragte dazu den Vorarlberger Kriminalpsychologen Reinhard Haller (siehe Link rechts). Er spricht von einem "weltweit einzigartigen Fall" und einer möglichen Persönlichkeitsstörung der Frau.
Der Fall war am Freitag ins Zentrum des Interesses gerückt: Nachdem zuvor in einem Haus in Graz drei Babyleichen in einer Tiefkühltruhe und einem Eimer (einzementiert!) gefunden worden waren, stieß die Polizei am Freitag auf ein viertes totes Baby. Die 32-jährige Frau und Mutter der Kinder hat inzwischen gestanden, drei Babys zur Welt gebracht und versteckt zu haben. Als Motiv gab die Frau Existenzangst an. Sie und ihr Freund sind verhaftet worden.
Bereits vor einigen Tagen hatte der Untermieter des Hauses in der Thalstraße die schreckliche Entdeckung gemacht: Als er für seine Kinder Eis aus der Gemeinschafts-Tiefkühltruhe holen wollte, entdeckte er die Leiche eines Babys.
Sofort alarmierte er die Polizei, die noch Schlimmeres herausfand: Nicht nur eine Babyleiche lag in der Tiefkühltruhe: Beim Abtauen des Gerätes wurde ein zweites totes Baby entdeckt. Auf eine dritte Babyleiche stießen die Ermittler in einem Nebengebäude in einem Malereimer: Der Säugling war dort einbetoniert worden!
Schwangerschaften nicht bemerkt Die mutmaßliche Täterin gab an, im Laufe der letzten Jahre dreimal ungewollt schwanger gewesen zu sein. Angebalich habe die 32-Jährige die Schwangerschaften aber bis zum Schluss nicht bemerkt (!) und die Kinder in der Badewanne zur Welt gebracht. "Sie sagte, es habe 'geflutscht' und danach habe sie 'es (das Baby) entsorgt'", berichtete der Chefermittler der Grazer Polizei, Werner Jud.
Die Frau gab an, es sei ihr nicht bewusst gewesen, dass da Babys in der Wanne lagen. Später habe sie die Säuglinge dann versteckt – eingefroren und einzementiert. Zu dem vierten Baby ist die Frau noch nicht befragt worden.
Angst vor Verlassenwerden Das Motiv für die unfassbaren Taten: Existenzangst. Sie habe befürchtet, ihren 38-jährigen Lebensgefährten zu verlieren, wenn sie ein Kind bekäme.
Der Freund der Frau, der ebenfalls wegen Mordverdachts festgenommen wurde, gab ab, von den Schwangerschaften nichts mitbekommen zu haben. Auch habe er weder bemerkt, dass seine Freundin Kinder zur Welt gebracht habe, noch sei er an den Taten in irgendeiner Weise beteiligt gewesen.
„Seele von einem Menschen“ Nachbarn bezeichneten die Frau übrigens als „fleißig“ und eine „Seele von einem Menschen“.
지난 금요일 이곳 성 슈테판 주교좌 성당에서는 성대하게 성심대축일을 축하하는 미사가 거행되었습니다, 우연히 그 미사에 참석한
이 사람도 1시간 반 동안 꿇고 일어서고 하여튼 오랫만에 긴 미사를 드리고서 돌아왔지요!!!
그리고 바로 이 기사가 터져나왔습니다, 오스트리아의 슈타이어막이라는 지방의 그라츠라는 도시에서 한 여성이 지금까지 자신이 낳은 4명의 신생아를 죽여서 숨겨왔음이 밝혀져 온 오스트리아를 발칵 뒤집어 놓았습니다...
남편에게 자세한 내용을 들었는데 차마 이곳에다가 쓸 수조차 없이 역겹고 또 쇼크로 쓰러질 것 같은 그런 내용이었습니다...
다만 이번주 오스트리아 비엔나의 전 교회가 큰 행사를 시행합니다, 밤새내내 온 비엔나의 교회들을 모든 이들에게 개방하고 또 많은 행사들을 치룹니다, 이 와중에 터져나온 이 뉴스는 쇼크과 경악 그 이상 더 이상 사용할 말이 없을 정도입니다...
또 오늘 한국 뉴스를 보니 천주교 주교회의에서 생명의 존엄을 헤치는 황우석 교수의 줄기세포 연구에 반대한다는 성명을 인터넷 신문에서 읽으면서 이런 저런 많은 생각들이 스치고 지나갑니다...
정말 생명이란 그리고 삶이란 무엇이고 어찌 운영되어야하는가, 물론 우리는 신이 아닌 오직 인간이기에 많은 실수들이 자행되고 있지만 첨단기술들로 따라갈 수도 없이 빠르게 변화해가는 이 세상 속에서 우리가 이 문제에 대해서 깊이 아주 더욱 깊이 생각해보고 각자의 입장을 정립하고 또한 생명과 삶을 더욱 충실히 참답게 지키는 길이 제시되도록 의견들과 행동들이 모아져야한다는 생각이 들었습니다...
그리고 이번 주 교회들의 행사를 통해서 정말 오스트리아 교회가 더욱 회개하고 참회하고 주님께 이런 불미스러운 일들이 바로 예수 성심 성월과 대축일에 일어난 것에 대해서 어떤 참회의 눈물로 사죄를 드려도 부족할 것으로 여겨질 정도입니다...
예수 성심성월에 더욱 우리를 돌아보고 기도와 회개의 시간을 가져야할 것으로 여겨집니다...
비엔나댁
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